Ins Internationale übersetzen
Von David Salomon
Nationales Denkmal: Erfolgreicher Widerstand von KZ-Häftlingen vieler Länder gegen Nazideutschland (Figurengruppe von Fritz Cremer im KZ Buchenwald, DDR 1958) Foto: AP
Bezieht man nun Antonio Gramscis Theorie der Kasematten und des Stellungskrieges (siehe Teil I) zurück auf das Problem der Nation, so fällt auf, daß die Forderung »einer genauen Erkundung nationaler Art« in zwei Richtungen aufgelöst werden kann. Ganz im Sinne eines politischen Realismus geht es zum einen darum, die Besonderheiten nationaler Geschichte und nationaler Kräftekonstellationen zu beachten, zum anderen betrifft die Erkundung jedoch zugleich den Begriff der Nation selbst. Jene dem zwischenstaatlichen Konkurrenzgedanken verschriebene Fassung der Nation als völkische oder kulturelle Entität, die den kapitalistischen Nationalstaat auszeichnet, wird nun selbst als ein hegemoniales Projekt der herrschenden Klasse offenbar, das soziale Einheit und Gleichheit nicht nur nicht schaffen kann, sondern sich als Alternative, als Surrogat hierzu anbietet. Ganz in diesem Sinne lehnt es Gramsci auch ab, Geschichte als »nationale Biographie« zu schreiben, die voraussetzt, »daß das Gewünschte [Nationale – D.S.] immer existiert hat und wegen des Dazwischentretens äußerer Mächte oder weil die inneren Tugenden ›eingeschlafen‹ waren sich nicht offen durchzusetzen und zu zeigen vermag« (Gramsci 1991 ff., Bd. 8: S. 2000). Anders formuliert: An die Stelle mythischer Setzung tritt bei Gramsci ein Begriff der Nation als eines historischen und hegemonialen oder gegenhegemonialen Projekts. Im historischen Progreß gilt es jenen mythischen Nationenbegriff zu überwinden, dem als ideologische Form des nationalstaatlichen »Konkurrenzorgans« etwa von Carl Schmitt attestiert wurde, daß er sich stets als stärker erwiesen habe als der »Klassenmythus« (Schmitt 1989: S. 20). Die Transformation dieser mythischen Erzählform in einen Begriff, der Bestandteil einer moralischen und intellektuellen Reform im Sinne der Transformation kapitalistischer Nationalstaaten in sozialistische Staaten sein kann, erweist sich somit als eine zentrale Aufgabe jedweder kulturellen Reform oder Revolution im progressiven Sinn.
Teil I: Über den Umgang mit dem Widerspruch zwischen Staat und Konkurrenzprinzip im Kapitalismus
Die »deutsche Frage« in der Kunst
Versucht man nun zu resümieren, so wird deutlich, warum politische Konzepte, die den Begriff der Nation wegzuschieben versuchen, statt sich ihm zu stellen, ebenso zum Scheitern verurteilt sind, wie solche, die vorhandene Begriffe einfach übernehmen: »Nation« ist ein umkämpftes Terrain, und wer den Kampf meidet, unterliegt ebenso, wie derjenige, der sich dem gegnerischen Konzept unterwirft. Doch was bedeutet dies nun konkret für die deutsche Frage und jene deutsche Debatte, in der der Begriff der Nation seit den antinapoleonischen Kriegen 1806/07 kontaminiert ist?
Es ist vielleicht kein Zufall, daß es in Deutschland stets die Kunst und hier besonders die Literatur war, die sich der deutschen Frage in ihrer ganzen Ambivalenz, Verrücktheit und Perversion zuwandte. Von Saul Aschers »Germanomanie« bis zu Brechts »Kinderhymne«, von Johannes R. Bechers »Neuen deutschen Volksliedern« bis zur Lyrik Franz Josef Degenhardts war die deutsche Frage als offene Wunde stets präsent. Wenn für den politischen Realismus gilt, daß er nicht von Wunschbildern ausgeht, denen er das Gegebene unterwirft, sondern in den Widersprüchen der Wirklichkeit selbst nach realhistorischen Auswegen sucht, so gilt dies gleichermaßen für den ästhetischen Realismus. Wenn Literatur der Versuch ist, ihre Zeit in Geschichten zu erzählen, so darf sie nicht die Niederungen scheuen. Dieser Imperativ ist selbst wiederum nahe bei Gramsci, der über den Zusammenhang von Kultur und Kunst schrieb: »Man begreift einfach nicht konkret, daß die Kunst immer an eine bestimmte Kultur oder Zivilisation gebunden ist und daß man im Kampf um die Reform der Kultur dahin gelangt, den ›Inhalt‹ der Kunst zu verändern, daran arbeitet, eine neue Kunst zu schaffen, nicht von außen (indem eine belehrende, thesenhafte, moralistische Kunst verlangt wird), sondern von innen, weil sich der ganze Mensch ändert, insofern sich seine Gefühle, seine Auffassungen und die Verhältnisse ändern, deren notwendiger Ausdruck der Mensch ist« (Gramsci 1991 ff., Bd. 8: S. 2037). Künstlerische Formen freilich so zu verstehen bedeutet, auch in der Kunst vor allem ein politisches Ereignis zu sehen. Daß die Diskussion des Nationenbegriffs in Deutschland sich in erster Linie in der Literatur abspielte, zeigt selbst an, daß der progressiven deutschen Nation – anders als der französischen – niemals eine Existenz zukam, die über das Stadium des programmatischen Projekts hinaus gewesen wäre.
Doch was bedeutet es, die Kultur zu reformieren? Welche Richtung muß die Veränderung einschlagen und welche Antwort auf die nationale Frage muß eine solche reformierte Kultur, muß eine im Prozeß dieser Reform veränderte Kunst geben?
Das Umfeld des Künstlers
Einen wertvollen Hinweis gibt Peter Hacks in einem Aufsatz über den Bildhauer Fritz Cremer, zu dessen bedeutendsten Werken das Mahnmahl an der Gedenkstätte Buchenwald gehört: »Wenn Kunst bedeutet, daß die Wirklichkeit als von einem Subjekt durchdrungen sich darstellt, folgt, daß das Kunstwerk um so reicher sein müsse, je reicher das künstlerische Subjekt ist. [...] Zur Subjektivität des Künstlers nun ist nötig, daß sie sich in erweiterten Bereichen verwirklicht: Er habe eine Gemütsart, eine Landschaft, eine Klasse, ein Vaterland« (Hacks 2003: S. 155 f.). Der Begriff »Subjekt«, so läßt sich hier bereits ersehen, bezeichnet eine Perspektivität, die als notwendig partikulare Position die Wirklichkeit im Kunstwerk so »gestaltet«, daß sie sich dem Rezipienten der Kunst als von ihr durchdrungen »darstellt«. Das perspektivische Subjekt ist demnach ein Besonderes, das ein Allgemeines darstellend, seine Besonderheit selbst der Allgemeinheit überantwortet, also »übersetzbar« macht. In diesem Sinne schreibt Hacks weiter: »In solcher Fülle befestigt und in so vielfältiger Hinsicht ein Besonderer, vermag er [der Künstler – D. S.] am Ende auch, der gegenwärtigen und künftigen Menschheit anzugehören« (ebd.). Gemütsart, Landschaft, Klasse und Vaterland – diese vier »Elemente« gehören nach Hacks folglich zum Besonderen der subjektiven Perspektive (hier des Künstlers), zu dem, »was das Subjekt mitbringt« und wovon durchdrungen die Wirklichkeit, die Sache der Menschheit ist, sich im Kunstwerk darstellt und anderen aufschließt. Doch was genau meinen »Gemütsart«, »Landschaft«, »Klasse« und »Vaterland«? Wie bestimmen diese Begriffe sich, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander?
Hacks wird sehr konkret und konkretisiert dabei auch jene zuvor genannten Begriffe: »Cremers Landschaft ist das Ruhrgebiet. Cremers Klasse ist das Proletariat. Cremers Vaterland war das Mörderdeutschland; folglich bestimmte sich seine Menschlichkeit als Angriff gegen die Unmenschlichkeit, und das sollte lange so bleiben« (ebd.: S. 156). Landschaft, Klasse, Vaterland – es ist diese Trias, ohne die der Begriff »Gemütsart« nicht bestimmt werden kann. Das künstlerische Subjekt – und man kann wohl sagen, das Subjekt überhaupt – bestimmt sich nicht einfach aus sich heraus, es benötigt ein Erfahrungsfeld, das es vorfindet, das ihm gegeben ist, dessen Momente sich in ihm begegnen.
Landschaft, Klasse und Vaterland sind nach Hacks keine Kreationen des Subjekts. Das Leben ist nicht göttlicher Schöpfungsakt nach Belieben, keine creatio ex nihilo. Eine Landschaft findet man vor – ob man sich darin geborgen fühlt oder nicht, ob sie als Heimat akzeptiert, zur Wahlheimat gemacht wird oder ein Gefühl der Heimatlosigkeit evoziert: Selbst Gleichgültigkeit ist ein starker Affekt. Man hat auch nicht im Griff, in welches Vaterland man geboren wird; und nur wer die Konnotationen des Begriffs »Vater« nicht bedenkt, wer nicht im Blick behält, daß er seit je als Herrschaftsbegriff fungierte, der pater familias im alten römischen Recht gar Todesurteile aussprechen und vollstrecken durfte, wird hier einen reinen Identifikationsbegriff vermuten können. Tatsächlich sind »Heimat« und »Vaterland« streng zu scheidende Begriffe, was spätestens dort deutlich wird, wo – die Grunderfahrung jedes Exils – das Vaterland die Heimat nimmt.
»Cremers Vaterland war das Mörderdeutschland«, schreibt Hacks, also das faschistische Deutschland, jener politische Rahmen, in dem zu wirken bedeuten mußte, ihn zu überwinden, ihn umzustürzen. Hier nun tritt die Klasse auf: Nicht als schlechterdings soziologisches Datum, sondern als politische Kraft, als jene Kraft, ohne die das Vaterland nicht verändert werden kann, ohne die die »Selbstverwirklichung« des Subjekts ein Utopikum bleibt. Zusammengefaßt läßt sich also sagen: Der hier investierte Subjektbegriff ist ein Funktionsbegriff, der seinen Gehalt in actu erweist. Die Subjektivität des Künstlers, schreibt Peter Hacks, »muß sich in erweiterten Bereichen verwirklichen«.
Hier liegt zugleich die Brücke zwischen der Gegenwart der Menschheit und ihrer Zukunft. Als gefüllte Perspektiven schließen Subjekte einander aus. Um Menschheit zu sein, müssen sie sich übersetzen, nicht sich negieren. In diesem und nur in diesem Sinne ist Hacks’ Formulierung zu verstehen, wonach »Kunst [...] national sein« muß. Gleichzeitig – und dies führt zu Gramsci zurück – muß abermals betont werden, daß die von Hacks für das künstlerische Subjekt proklamierten Bestimmungen für Subjektivität schlechthin gelten: Sich verwirklichen, Wirklichkeit aktiv durchdringen, kann nur, wer um seine Besonderheiten weiß, auch um die Besonderheiten, die er vorfindet.
Die ausgeschlossene Linke
Ein deutscher Schriftsteller und politischer Denker, der die nationale Frage eines »anderen Deutschland« früh an die Frage der wechselseitigen Übersetzbarkeit gebunden hat, war Heinrich Heine. Keine progressive, linke Reformulierung der deutschen Frage kann um Heine herumkommen, der – und auch dies ein beinahe typisches deutsches Schicksal – einen großen Teil seiner Überlegungen im Exil verfaßte. Zum hundersten Todestag Heines 1956 schrieb Stephan Hermlin, der damals bereits selbst eine Exilerfahrung hinter sich hatte, in Sinn und Form: »Er erreichte in Frankreich und durch Frankreich die Höhe seiner Meisterschaft; er gewann jene Distanz zu Deutschland, die ihn so wesentlich für Deutschland machte. In Frankreich allein konnte sich für ihn Deutschland realisieren« (Hermlin 1956: S. 86). Distanz zu Deutschland ist eine Bedingung dafür, Nähe zu ihm haben zu können. Ästhetisch bedeutet dies, daß nichts so verfehlt ist, wie nationales Pathos. »Der wahrhaft deutsche Ton in der Dichtung«, schreibt Hermlin, »hat angesichts der nationalen Realitäten nichts anderes sein können als die große Elegische Klage oder jener eigentümliche, von Heine zur höchsten Höhe emporgeführte gebrochene Doppelklang aus Zorn und Liebe« (ebd.: S. 80). Dieser Doppelklang lebt nicht zuletzt vom Spott, jenem erfrischenden, befreienden – und sehr deutschen – Spott des Wintermärchens, wo es etwa über das deutsche Wappentier heißt: »Oh häßlicher Vogel, wirst du einst / Mir in die Hände fallen / Dann rupfe ich dir die Federn aus / Und hacke dir ab die Krallen.«
Von hier führt ein direkter Weg zu Tucholsky, zu Süverkrüp und zu Georg Kreisler. Wann immer die Fahne der Bundeswehr, jenes adlergeschmückte Schwarzrotgold in ein Fernsehbild weht, tut es gut, im Kopf Heines Vers zu rezitieren oder die Wendung seines ihm unverständlicher Weise so feindlich gesonnenen späten Bruders Karl Kraus, vom »Volk der Richter und Henker«.
Es ist die Grunderfahrung der deutschen Linken, daß der herrschende deutsche Nationenbegriff, nicht nur nicht der ihre ist, sondern sie explizit ausschließt: Es ist die Erfahrung von Heine und Marx, die Erfahrung der Kommunisten und Sozialisten in Konzentrationslagern und im Exil des 20.Jahrhunderts. Es ist auch die Erfahrung der Kommunisten in der ehemaligen BRD. Anders als in Frankreich, wo reformerische und revolutionäre Linkskräfte sich stets auf die Revolution von 1789, die Marseillaise und selbst die Trikolore beziehen konnten, ist solche Bezugnahme in Deutschland bis heute nicht möglich. Auch eine Bezugnahme auf »Deutschland« war nie möglich: Die Nation der Linken blieb hier Auftrag, nichteingelöstes Projekt, Forderung zum Aufbau.1 Ganz dem entsprechend heißt es schon im kommunistischen Manifest: »Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. Indem das Proletariat zunächst sich die politische Herrschaft erobern, sich zur nationalen Klasse erheben, sich selbst als Nation konstituieren muß, ist es selbst noch national, wenn auch keineswegs im Sinne der Bourgeoisie. [...] Mit dem Gegensatz der Klassen im Innern der Nation fällt die feindliche Stellung der Nationen gegeneinander« (MEW 4: S. 479).
Darin, daß dieser Konstitutionsakt bislang nicht stattgefunden hat, eine Bezugnahme auf ein bestehendes Deutschland nicht möglich ist, liegt auch eine Chance. Ein progressives, gegenhegemoniales Projekt in Deutschland darf diese Erfahrung nicht verschleiern, sondern muß von ihr ausgehen und die deutsche Wunde offenhalten.
Überwinden des Konkurrenzprinzips
Die Besonderheiten erkennen und übersetzbar, also für andere verstehbar machen; die besondere Erfahrung gerade nicht negieren; den vorgefundenen objektiven Rahmen nicht leugnen: Diese Haltung ermöglicht einen gefüllten, einen konkreten Kosmopolitismus, der nicht einfach eine abstrakte Allinklusion proklamiert. Nicht in der Negation nationaler Geschichten und Erfahrungsschätze, sondern in ihrer Übersetzung für andere liegt der Schlüssel für einen Realismus, der es sich zur Aufgabe macht, jenen Begriff des Nationalen zu überwinden, in den sich das Prinzip der Konkurrenz eingeschrieben hat. Nicht zufällig kritisiert Gramsci an der italienischen Staatsgründung, am Risorgimento (1815–1870) – und speziell am Philosophen und Historiker Giuseppe Ferrari (1812–1876) –, daß es ihm nicht gelungen sei, »das Französische ins Italienische«, den Jakobinismus in eine popular-nationale italienische Form zu »übersetzen« (Gramsci 1991 ff., Bd. 8: S. 1952). Im Hinblick auf die Erfahrungen der Revolutionen des 20.Jahrhunderts – man denke etwa an den Streit um das Buch »Der deutsche Weg zum Sozialismus« von Anton Ackermann (1905–1973, zeitweise stellvertretender Kulturminister der DDR) – erscheint Gramscis Erkenntnis beinahe als eine prophetische Weissagung. Akzeptiert man freilich das Kriterium der Übersetzbarkeit in einem internationalen, politischen, kulturellen und rechtlichen Medium, so wird zugleich jeder kulturelle Relativismus ausgeschlossen. Die bereits erwähnten universellen Prinzipien einer intellektuellen, moralischen und ökonomischen Reform werden als der gemeinsame Gradmesser von internationaler Solidarität und nationalen Kämpfen ersichtlich.
Solange wir es mit Nationalstaaten zu tun haben – und vorläufig ist ein Ende nicht abzusehen – gehört es zu den zentralen Aufgaben der Linken an im universellen Emanzipationsbegriff einander übersetzbaren nationalen Konzepten zu arbeiten. Die Debatte darüber, was dies für die Staatsfrage bedeuten kann, hat gerade erst begonnen: Doch ohne in einander übersetzbare Reformulierungen des Begriffs der Nation wird eine wie auch immer geartete internationale Föderation sozialistischer Staaten ebensowenig möglich sein, wie ohne Programme, die die Lösung der sozialen Frage an die Überwindung kapitalistischer Eigentumsverhältnisse binden. Die Nation der deutschen Linken aus der Literatur zu »befreien« und ihr zu historischer Realisierung zu verhelfen ist – gerade nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in der DDR – nach wie vor unsere Aufgabe.
Anmerkungen
1 Als Hermlin seinen Beitrag schrieb, setzte er freilich große diesbezügliche Hoffnungen in die DDR. Die Geschichte der Realisierungsversuche eines »anderen Deutschlands« von der Mainzer Jakobinerrepublik bis zur DDR ist bislang noch nicht geschrieben. Dies wäre fraglos ein nützliches Unterfangen.
Literatur
– Gramsci, Antonio (1991 ff.): Gefängnishefte – Kritische Gesamtausgabe, Hamburg
– Hacks, Peter (2003): Cremer, oder: Die Überwindung der Tugend in Deutschland; in: ders.: Werke, Band 13, Berlin, S. 154–159
– Hermlin, Stephan (1956) Über Heine; in: Sinn und Form 1956/1, S. 78–90
– MEW = Marx, Karl/Engels, Friedrich (1956 ff.): Werke, Berlin
– Schmitt, Carl (1989): Die politische Theorie des Mythus; in: ders.: Positionen und Begriffe im Kampf mit Weimar – Genf – Versailles 1923–1939, Berlin
David Salomon ist Redakteur der Zeitschrift Z. Zeitschrift marxistische Erneuerung.
junge Welt, 19.12.2007






