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Willkommen bei KomInform27.01.2012, 23:25 
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AKNÖ-Studie
Matthias Koderhold: Perspektiven einer Vermögensbesteuerung

Kommunistische Initiative
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Otto Bruckner - ein echter Fuffziger!
Erklärung europäischer Jugendorganisationen: Unsere Zukunft ist die neue Welt, der Kommunismus!
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Kommunistische Initiative Österreich - Wer wir sind und was wir wollen!
An die österreichische Bundesregierung: FREIHEIT FÜR DIE "CUBAN FIVE"!

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Auschwitz

Heute jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee
Bereits am 31. Juli 1941 war dem SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts und engster Mitarbeiter von Heinrich Himmler, dem SS-Reichsführer, die administrative Vorbereitung der "Endlösung der Judenfrage" übertragen worden. Reichsmarschall Hermann Görings Ermächtigungsgesetz für Heydrich lautete, "alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa".

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"Was geht wirklich in Ungarn vor?"


Vortrag und Diskussion mit
Gyula Thürmer, Vorsitzender der Ungarischen Kommunistischen Arpeiterpartei (Magyar Kommunista Munkaspart)
Freitag, 27. Jänner 2012

Beginn: 19.00 Uhr
Rankgasse 2, 1160 Wien (Endstation U3 Ottakring)

Auf Einladung der Kommunistischen Initiative Österreich wird der Vorsitzende der Ungarischen Kommunistischen Arbeiterpartei über die gegenwärtige Lage in Ungarn referieren und sich anschließend der Diskussion stellen. In einer Erklärung hat das Präsidium dieser Partei vor kurzem festgestellt:

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Mächtige Gönner

Vor 80 Jahren: Hitlers Rede vor dem Düsseldorfer Industrie-Club

Von Reiner Zilkenat


Hitler vor seiner Rede im Industrie-Club, rechts neben ihm Hermann Göring. Am Mikrophon Fritz Thyssen (Vereinigte Stahlwerke), 26. Januar 1932 Foto: Ullstein-Bild
Der 26. Januar 1932 ist ein wichtiger Tag im Leben des Adolf Hitler. In den Abendstunden wird er im Düsseldorfer Parkhotel eine Ansprache halten, die ihn der Reichskanzlerschaft ein gutes Stück näher bringen soll. Vor mehr als sechshundert Industriellen, Managern und Verbandsvertretern wird er die Grundlagen und Ziele seiner faschistischen Partei erläutern, um sich der tatkräftigen Unterstützung der Herren von Rhein und Ruhr zu versichern. Seit dem überwältigenden Wahlerfolg der NSDAP bei den Reichstagswahlen am 14. September 1930, als seine Partei zur zweitstärksten parlamentarischen Kraft avancierte, haben sich die Kontakte zu Großindustriellen intensiviert. Beträchtliche Summen wurden ihm aus diesen Kreisen zur Verfügung gestellt, und einige dieser Herren machen inzwischen ihren Einfluß geltend, um ihn und seine Paladine in die Reichsregierung zu befördern. Doch der Auftritt im Düsseldorfer Parkhotel, organisiert vom einflußreichen »Industrie-Club«, soll neue Sympathisanten gewinnen, weitere Geldbörsen öffnen und Vorbehalte gegen die faschistische Partei ausräumen.
Manfred Demmer: Generalangriff des Kapitals
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Kognitive Dissonanz

Obamas Rede zur Lage der Nation

Von Rainer Rupp

Sechsundsechzig Minuten sprach US-Präsident Barack Obama vor dem US-Kongreß zur Lage der Nation. Wie bei diesem alljährlichen Anlaß üblich, geht der jeweilige Amtsinhaber eine lange Liste seiner »Erfolge« durch und macht Versprechungen für den Rest des Jahres. Das Trommeln gehört zum Gewerbe, insbesondere wenn es nur noch 40 Wochen bis zu den Wahlen sind. Neben dem üblichen Bombast, daß Amerika größer, demokratischer und einfach besser ist als jede andere Nation, zeichnete sich die Ansprache im außenpolitischen Teil hauptsächlich durch Realsatiren aus. Z.B.: »Wir (Amerikaner) stehen für Gerechtigkeit und die Würde aller Menschen ein«. Das sagt ausgerechnet ein US-Präsident, der weiterhin Guantánamo betreibt und mehr Mordaufträge erteilt hat als irgendeiner seiner Vorgänger.

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AK fordert "Liste der Schande"

Ähnlich wie in Griechenland sollten auch in Österreich die größten Steuersünder des Landes auf einer „Liste der Schande“ im Internet veröffentlicht werden. Das fordert der Salzburger-Arbeiterkammer-Präsident Siegfried Pichler.

3,2 Milliarden Außenstände allein von Unternehmen

„Bei uns in Österreich sollte man das auch tun“, fordert Pichler. Schließlich schuldeten im Jahr 2010 allein Unternehmen der Finanz 2,2 Milliarden und den Sozialversicherungen rund eine Milliarde Euro - das fand SPÖ-Parlamentarier Johann Maier bei einer Anfrage heraus. Diese Summe sei „zusammen gut ein Drittel des Betrags, den der Staat derzeit verzweifelt sucht, um seinen Haushalt zu bewerkstelligen“, so der AK-Präsident in einer Aussendung.

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Otto Bruckner - ein echter Fuffziger !

Der Vorsitzende der KI feiert heute einen fünfzigsten Geburtstag. Wir gratulieren unserem Genossen auf das Allerherzlichste !
Geboren wurde Otto am 24.Jänner 1962 in Oberwart als Spross einer Kleinbauern- und Handwerkerfamilie aus Podler / Bezirk Oberwart. Mütterlicherseits ist er kroatischer Abstammung. Seine Mutter gehört zur in diesem Gebiet lebenden kroatischen Gruppe der Vlasi. [In Feudalzeiten waren diese nicht robotpflichtig, sondern man rekrutierte aus ihnen die Miliz der Feudalherren, und außerdem besaßen sie das Saumrecht.]

Das erklärt wohl auch einiges von Ottos Persönlichkeit: Sprachgewandt, rudimentär sogar des Ungarischen mächtig, draufgängerisch und durchaus von kaufmännischem Geschick.

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»Wir brauchen zwei Generationen«

Südafrikas Mühen der Ebene: Die Widersprüche innerhalb des ANC und mangelnde soziale Solidarität.
Gerd Schumann führte ein Gespräch mit Denis Goldberg [auf dem Bild mit Nelson Mandela]
Denis Goldberg, geboren 1933 in Kapstadt als Sohn jüdischer Eltern. Der Aktivist des von Nelson Mandela geleiteten bewaffneten ANC-Arms »Umkhonto We Sizwe« (Speer der Nation) wurde im Rivonia-Prozeß 1963/64 zu »viermal lebenslänglich« verurteilt. Nach 22 Jahren Gefängnis kam er frei und arbeitete ab 1985 für die Befreiungsbewegung zunächst im Londoner Exil. Er war ANC-Vertreter im Anti-Apartheid-Ausschuß der UNO. Zurück in Südafrika, war der Ingenieur Berater des Ministers für Wasser- und Forstwirtschaft. Goldberg ist Mitglied der Südafrikanischen Kommunistischen Partei (SACP)
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»Idiot« oder Musterexemplar

Zeitungsherausgeber in den USA fordert Ermordung Obamas und löst Loyalitätsdebatte aus
Von Rainer Rupp
Mit einem Artikel ganz besonderer Art machte Andrew B. Adler, Besitzers eines Zeitungsverlages und Chefredakteur der Atlanta Jewish Times, weltweit auf sich aufmerksam. Darin fordert er die israelische Regierung recht unverhohlen auf, den Mossad mit der Ermordung von US-Präsident Barack Obama zu beauftragen, da dessen Nachfolger nicht zögern würde, Iran für Israel zu vernichten.
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27. Jänner: Demo gegen Rechtsextremismus



Rote Antifa Wien
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Dokument des Terrors

Geschichte. Vor 70 Jahren: Die Konferenz am Wannsee am 20. Januar 1942

Von Kurt Pätzold


Die Villa am Wannsee, in der der bürokratische Apparat der Naziministerien auf die »Endlösung der Judenfrage« ausgerichtet wurde Foto: Reuters
Nürnberg, eben noch »Stadt der Reichsparteitage«, wurde 1945 zur Stadt der Prozesse gegen die Spitze der Machthaber in Nazideutschland, die wegen ihrer Verbrechen gegen den Frieden und gegen die Menschlichkeit angeklagt wurde. Auf das Gerichtsverfahren gegen die sogenannten Hauptkriegsverbrecher, gegen Hermann Göring und andere, folgten zwölf weitere Verfahren vor US-amerikanischen Gerichtshöfen. Eines ging unter dem Namen »Wilhelmstraßenprozeß« (nach dem Ort des Berliner Regierungsviertels) in die Justizgeschichte ein. Auf der Anklagebank saßen hohe Beamte des Auswärtigen Amtes und weiterer Ministerien. Zum Juristen- und Spezialistenstab, der die Anklage vorbereitete, gehörte Robert M. W. Kempner. Er erzählte später, die Geschichte der Entdeckung jenes Dokuments, das zu den sensationellsten Funden im Beutegut der Siegermächte gehörte, so: In Berlin seien Fahnder mit der Sichtung des papiernen Nachlasses dieses Amtes befaßt gewesen. Dessen Chef, Joachim von Ribbentrop, war nach dem gegen ihn ergangenen Urteil im Hauptprozeß im Oktober 1946 bereits am Galgen geendet. Als gegen ihn verhandelt wurde, war überdeutlich geworden, daß das von ihm geleitete Amt im System der Verbrechen des Regimes eine besonders aktive und folgenschwere Rolle gespielt hatte. Also trieb Kempner die in Berlin mit der Sichtung der Akten Befaßten an, die ihre Aufmerksamkeit insbesondere den Beständen der Politischen Abteilung zuwenden sollten. Im März 1947 erhielt er telefonisch die Kunde, daß da »etwas gefunden« worden sei. Dann schildert er in seinen Erinnerungen unter dem Titel »Ankläger einer Epoche« den sich an diese Mitteilung anschließenden Wortwechsel: »›Was ist das?‹ ›Protokoll einer Konferenz.‹ Ich sage: ›Wo war denn das?‹ ›Am Wannsee, 20. Januar 1942.‹ ›Kommen Sie herüber! Fliegen Sie los!‹«