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Willkommen bei KomInform20.04.2014, 20:23 
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Abschlussdeklaration des 1. Mitteleuropatreffens der Kuba-Solidarität in Wien

Wir, über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. Mitteleuropatreffens der Kuba-Solidarität, die aus 11 Ländern und 16 Organisationen von 11. bis 13. April 2014 in Wien zusammengekommen sind, bekräftigen unsere tief verwurzelte Solidarität mit dem sozialistischen Kuba.

Wir fordern unsere Regierungen auf, sich klar zu distanzieren von der aggressiven Politik der US-Administration, deren Blockadepolitik und deren Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas. Wir fordern die Europäische Union auf ihren ausschließlich gegen Kuba gerichteten „Gemeinsamen Standpunkt“ aufzuheben. Zugleich fordern wir alle Staaten dieser Welt auf, eine Position gegenüber Kuba einzunehmen, die auf Gleichberechtigung und Fairness basiert.

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Nein zum 12-Stunden-Tag!

1885 wurde der 12-Stunden-Tag unter Kaiser Franz Joseph wegen seiner gesundheitsschädigenden Auswirkungen in seinerzeitiger Form in Fabriken abgeschafft. 2014 hält der 12-Stunden-Arbeitstag unter SPÖ-geführter Regierung in neuer Form wieder Einzug.

Die Windungen und Verrenkungen von AK- und ÖGB-Führung aufgrund des berechtigten Aufschreis im Lande nimmt immer groteskere Züge an.

Im letzten Herbst noch durch die Kampfbereitschaft der Metaller abgewehrt und von den ÖGB- und AK-Spitzen als großer Erfolg gegen den dreisten Vorstoß der Metallindustrie gefeiert, wurde der 12-Stunden-Tag kurz darauf im Rot-Schwarzen Regierungsübereinkommen in neuer Form paktiert. Und wird nun unter Federführung der „Sozial“partner auf Schiene gebracht.

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Ukraine: Volksaufstand gegen Putschregime weitet sich aus

Von Hintergrund Redaktion

In der Ostukraine spitzt sich die Lage weiterhin gefährlich zu. Am Montagmorgen endet ein Ultimatum der Putschregierung in Kiew an die Aufständischen, die ein Referendum über eine Föderalisierung des Landes fordern. Sie sollen die Waffen niederlegen und die besetzten Verwaltungsgebäude räumen. Nur wer bis Montagmorgen die Waffen niederlege und die besetzten Verwaltungsgebäude verlasse, werde strafrechtlich nicht belangt, sagte Übergangspräsident Alexander Turtschinow am Sonntag in Kiew. Zugleich drohte er mit einem „groß angelegten Anti-Terror-Einsatz“ unter Beteiligung der Streitkräfte, um die Unruhen im Osten des Landes zu beenden. Seit einer Woche lässt seine Regierung schweres Militärgerät in den Osten verlegen, um die Demonstranten einzuschüchtern.


Siehe auch: Putschisten marschieren, Donbas im Aufstand, Pulverfaß Ukraine, Milliarden für Kiew, Kiew schickt Faschisten

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Ein Juwel der Aufklärung

Nachruf auf Karlheinz Deschner

Karlheinz Deschner ist tot. Der "größte Kirchenkritiker aller Zeiten" (Dieter Birnbacher) starb am vergangenen Dienstag im Alter von 89 Jahren in seiner Heimatstadt Haßfurt. Ein Nachruf von Michael Schmidt-Salomon.

"Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher." Mit diesem Aphorismus formulierte Karlheinz Deschner das eigene Lebensmotto. Denn Deschner war die Personifikation des aufklärerischen Ärgernisses, ein Stachel im Fleisch der Zeit, an dem sich die Diskussion immer wieder entzünden musste.


Kriminalgeschichte des Christentums

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12-Stunden-Tag: Sozialdemokratie verkauft Gesundheit der Beschäftigten

Kommentar von AK-Rätin Selma Schacht, KOMintern

Das Drehen und Winden von AK- und ÖGB-Führung aufgrund des berechtigten Aufschreis gegen die Einführung des 12-Stunden-Tags nimmt immer absurdere Züge an.

Foglar, Kaske & Co. sehen sich bemüßigt, permanent zu betonen, dass der 12-Stundentag nicht „generell“ eingeführt werde – sondern eh nur „unter ganz bestimmten Bedingungen“. Diese Gleitzeit-Bedingungen betreffen jedoch in Österreich hunderttausende Beschäftigte, und wir wissen dass in der Realität die groß gepriesene „Selbstbestimmung“ der Arbeitszeit oftmals nicht gegeben ist. Den klassischen Nine-to-Five-Schreibtischjob, in dem der Beschäftigte selber bestimmt wann er kommt und geht, was wann erledigt wird und es egal ist ob mal was zwei Tage liegen bleibt gibt es für immer weniger Menschen. In Wirklichkeit wird immer mehr Verantwortung und Arbeit auf den/die einzelne übergestülpt und damit Personal eingespart.

Besonders drastisch sieht man dies an den Millionen unbezahlten Überstunden, die sowieso schon jährlich geleistet werden.

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Mitten im Parlament: Überfall auf kommunistischen Abgeordneten

Im ukrainischen Parlament, der Rada, ist es heute zu einer Schlägerei gekommen, nachdem Abgeordnete der faschistischen Swoboda-Partei den kommunistischen Abgeordneten Pyotr Simonenko vom Rednerpult geprügelt hatten. Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Ukraine und Kandidat der KPU bei der für den 25. Mai vorgesehenen Präsidentschaftswahl hatte in einer Debatte um die Vorgänge im Osten der Ukraine den gegenwärtigen Machthabern einige unbequeme Wahrheiten gesagt, nachdem ein rechter Parlamentarier der Rada »Inaktivität in der südöstlichen Ukraine« vorgeworfen hatte.


Siehe auch: Hatz auf Kommunisten

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Für eine kräftige Lohn- & Gehaltserhöhung in der Elektro- / Elektronikindustrie!

Den aktuellen Meldungen zufolge schließt die Elektro- und Elektronikbranche sichtlich wieder an die Wachstumsjahre 2010 und 2011 an. Jahre, die in einer Ausschüttungsquote von 109% an die Aktionäre und Muttergesellschaften gipfelten. Das beinahe 4fache der Investitionen und das prozentual X-Dutzendfache der verhaltenen Lohn- und Gehaltsabschlüsse.

Mit einem Kursgewinn von sagenhaften fast 57% im ersten Quartal 2014 katapultierte sich Zumtobel Lighting gerade zum ATX-Börsen-Primus.

Infineon – ein anderes Schwergewicht der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie - „steht“ nach zeitgleicher Eigenangabe „heute besser da als je zuvor“. „Alle Sparten sind profitabel.“ Die angehäufte „Cash-Position“ ausgezeichnet.


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Offener Brief an Wladimir Putin

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer »Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.

Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte. Deutschland wäre ausgelöscht worden.


Der Aggressor heißt NATO: Ein Plädoyer für Solidarität und Freundschaft mit Rußland

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Kurt Cobain: Rebell und unsterbliche Rock-Ikone

Von Hanspeter Düsi Künzler

Er war der Star der «Generation X»: Kurt Cobain, der Frontmann der legendären Band Nirvana. Der Sänger und Songwriter wurde nur 27 Jahre alt, aber seine Hits wie «Come as you are» machen ihn für seine Fans unsterblich. Zum 20. Todestag ein Besuch in Cobains Anwesen und ein Rückblick auf sein Leben.

Schmuddel-Look, fettige Haare und Converse-Turnschuhe waren sein Markenzeichen. Cobains Musik war laut und dröhnend, eine Mischung aus Hardcore, Punk und Metal. Seine Texte schwelgten in Gewaltfantasien. Trotzdem oder gerade deswegen stürmte Cobain mit Nirvana die Charts. «Bleach», ihr erstes Studioalbum von 1989, traf das Lebensgefühl einer Generation, die gegen Yuppiegesellschaft und Dotcom-Kultur aufbegehrte. Zwei Jahre später verkaufte sich ihr erfolgreichstes Album «Nevermind» binnen weniger Wochen rund zehn Millionen Mal.


Siehe auch:
Das kleine Monster im Kopf
Smells like Klassiker

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Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft

Die neue Ausgabe der Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft (Nr. 1/2014 März) ist erschienen

Aus dem Inhalt:

Winfried R. Garscha: Der Streit um die Opfer des Februar 1934

Bruno Sokoll: Februarkämpfer vor dem Standgericht

Peter März: Der Februar 1934 in Salzburg

Gerhard Oberkofler: Von passiver zur aktiven Solidarität