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NVA-Raketenspezialist: MH17 nicht von Boden-Luft-Rakete abgeschossen

"Aus Sicht eines Experten" sei der Abschuss der malaysischen Boeing am 17. Juli über der Ostukraine "durch eine bodenständige Flugabwehr-Rakete mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen". Zu dieser Einschätzung kommt Oberst a. D. Bernd Biedermann in einem Beitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe). Hätten Splitter einer Boden-Luft-Raketen das Flugzeug getroffen, wäre es sofort in Brand geraten, argumentiert der NVA-Fla-Raketenspezialist. Ursache sei die "großen Reibungshitze, die Splitter beim Durchschlagen des Flugkörpers erzeugen. Ein einziger enthält die gleiche kinetische Energie wie ein 40 Tonnen schwerer Güterwagen, der mit 60 Kilometern pro Stunde auf einen Prellbock läuft." Im Falle der malaysischen Boeing seien erst nach dem Aufschlag auf dem Boden vereinzelte Brände ausgebrochen, weil heiße Flugzeugteile mit brennbaren Materialien in Berührung gekommen waren. Biedermann ist mit sowjetischer und russischer Flugabwehrtechnik vertraut, er führte Einheiten im Diensthabenden System der DDR und lehrte an der Militärakademie in der Fachrichtung Fla-Raketentruppen.
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Wer gewinnt?

ERST JETZT verstehe ich ganz, was für ein Bösewicht Winston Churchill wirklich war.
von Uri Avnery
Fünf Jahre lang hielt er die Bevölkerung Londons unter den nicht aufhörenden Bombenangriffen der deutschen Luftwaffe fest. Er benützte die Bewohner Londons als menschliches Schutzschild in seinem (??) wahnsinnigen Krieg. Während die zivile Bevölkerung den Bomben und Raketen ausgesetzt war, ohne den Schutz eines „Iron Domes“ versteckte er sich in seinem Bunker unter Downing Street 10.

Er hielt alle Bewohner Londons als Geiseln. Als die deutschen Führer einen großzügigen Friedensvorschlag machten, wies er sie aus verrückten ideologischen Gründen zurück. So verurteilte er sein Volk zu einem unvorstellbaren Leiden.


Palästinenser-Anwältin Felicia Langer fordert mehr Druck auf Israel
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Absturz über der Ostukraine

Wer konnte es, wem nützte es?
Von Rainer Rupp
Über den umkämpften Ostregionen der Ukraine stürzte am Donnerstag eine malaysische Passagiermaschine ab. Alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Gerüchteküche arbeitet auf Hochtouren, aber unabhängig davon lassen sich die Fragen nach dem »Wer konnte es?« und »Wer profitiert davon?« analytisch einigermaßen eingrenzen. Systematisches Vorgehen hat zu berücksichtigen: Das Flugzeug befand sich auf seiner für Langstreckenflüge optimalen Flughöhe von 10000 Metern. Schultergestützte Flugabwehrraketen, sogenannte Manpads, erreichen diese Höhe nicht, ihre Obergrenze liegt zwischen 4000 und neuerdings maximal 6000 Metern. Auf den ersten Blick schließt das die Aufständischen in der Ostukraine als Täter aus.
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Wolodija Spazierer: Meinst du die Amis wollen Krieg?

Ich mein, die Amis wollen Krieg!
Von Drohnen zerrissene Kinder, befrag deren Mütter.
Keine Stille im weiten Feld, nur Lärm des Gefechts.
Befrag die geknickten Palmen in Syrien und im Irak, wo Zehntausende liegen im Grab.
Befrag die gefallenen Zivilisten.
Deren Söhne und Töchter dir drauf die Antwort geben:
Ja, die Amis wolln, und ihre Alliierten wolln, immer und überall Krieg!
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Malaysia MH17 crash: 10 questions Russia wants Ukraine to answer

Some Western states and Kiev rushed to find Russian involvement in the MH17 crash having no evidence to back their claims, Russia’s Deputy Defense Minister told RT. He invited Ukraine to answer 10 questions to prove their commitment to an impartial probe.

Speaking to RT, Russia’s Deputy Defense Minister Anatoly Antonov has criticized Western countries for jumping to conclusions just “24 hours after the crash” while there is no evidence.

They try to show to the whole world that we are responsible for the crash. It is very strange that without any evidence my colleagues from western media would like to find somebody who is responsible for the crash,” Antonov said. “It seems to me that this is part of information warfare which has been started against the Russian Federation and armed forces.”


Unverified tape released by Kiev presented as ‘proof’ E. Ukraine militia downed MH17
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FIR: Stoppt den Krieg in der Ukraine sofort! Keine Toleranz gegenüber neofaschistischen Kräften!

Wir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten:

Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten fordert von den gegenwärtig in der Ukraine Regierenden, den Bürgerkrieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine sofort einzustellen. Die Berichte über die militärischen Aktionen – auch gegen Zivilisten – und die Ankündigung von Präsident Poroschenko, Rache gegenüber den „Separatisten“ zu nehmen, machen deutlich, dass jeglicher Protest gegen die aktuelle Regierung mit großer Gewalt bekämpft werden soll.

Dieses Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung ist möglich, da sich die Regierungen der USA und der EU, die noch im Mai Sanktionen im „Minutentakt“ gegen Russland verkündet haben, weil dieses Land angeblich die Separatisten gefördert habe, nun in Tatenlosigkeit verharren und damit die Massaker faktisch tolerieren. Sollte die OSZE eine politische Bedeutung in Europa haben, dann muss sie diese jetzt in der Ukraine unter Beweis stellen und zu einem Ende des Krieges beitragen.

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Kundgebung: Solidarität mit den Menschen in Gaza!

Wir verurteilen die militärischen Angriffe des israelischen Staates aus der Luft und am Boden gegen die palästinensische Bevölkerung, sowie gegen Ziele im Libanon und in Syrien.

Wir verlangen von der österreichischen Bundesregierung und von der EU eine klare Verurteilung der Angriffe und entschlossene Initiativen zu ihrer Beendigung. Insbesondere die Regierungen der Türkei und der USA tragen durch ihre jahrelange Unterstützung der israelischen Apartheidpolitik große Mitverantwortung.


Solidarität mit den Menschen in Gaza!
Montag, 21. Juli, 18:00 Uhr
Museumsplatz / Ecke Mariahilferstraße


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Das Massaker an der Bevölkerung Palästinas muss sofort enden!

Gemeinsame Stellungnahme kommunistischer und Arbeiterparteien

Wir, die kommunistischen und Arbeiterparteien, die diese gemeinsame Stellungnahme unterschreiben, verurteilen den barbarischen und verbrecherischen Angriff des israelischen Staates auf die palästinensische Bevölkerung.

Wir erklären unsere volle Solidarität mit der Bevölkerung Palästinas und rufen die Arbeiter auf der ganzen Welt auf, alle Kräfte aufzubieten, um die Front der Verurteilung Israels zu verstärken, um die Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung auf praktische Weise zum Ausdruck zu bringen.

Auch die USA tragen eine enorme Verantwortung für diese blutigen Entwicklungen, da sie Israel bei der Fortsetzung der Unterdrückung und massenhaften Tötung der Menschen in Palästina auf alle möglichen Arten unterstützen.

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Lohnsteuer runter, Vermögenssteuern einführen, Umverteilung und aktive Lohn- und Beschäftigungspolitik!

ÖGB soll Aktionen im Herbst starten – Kuschelkurs gegenüber Kapital und Regierung beenden!

Erklärung der Partei der Arbeit (PdA)

Die Partei der Arbeit (PdA) ruft zur Unterzeichnung der ÖGB-Unterschriftenaktion „Lohnsteuer runter“ auf. Es ist notwendig und wichtig, dass insbesondere die BezieherInnen niedriger Einkommen entlastet werden, und ihnen mehr netto von brutto übrigbleibt. In diese Überlegungen sind jedoch unbedingt auch Reformen bei der Negativsteuer einzubeziehen, die jenen mehr bringen, welche so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen.

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Gaza unter Dauerbeschuß

Israel weitet Angriffe auf dichtbesiedelte Gebiete aus. Palästinenser melden 40 Tote und 260 Verletzte. Kurzzeitig Luftalarm in Tel Aviv und Jerusalem

Von Rüdiger Göbel

Israels Armee bombardiert den dichtbesiedelten Gazastreifen im Minutentakt. Die dort lebenden zwei Millionen Palästinenser sind dem Terror aus der Luft praktisch schutzlos ausgesetzt. Glaubt man der israelischen Militärpropaganda, richten sich die Angriffe ausschließlich auf militärische Ziele und Einrichtungen der regierenden Hamas. Die israelische Luftwaffe griff nach eigenen Angaben 118 Raketenabschußvorrichtungen und Waffenlager sowie zehn Tunnel und zehn »Kommandozentralen« an, wozu offensichtlich auch Wohnhäuser von Hamas-Funktionären zählen. Einwohner des Gazastreifens sprachen von Hunderten weiterer Angriffe am Tag. Den palästinensischen Behörden zufolge wurden 25 Häuser zerstört oder beschädigt. Nach Angaben von Ärzten waren unter den 40 Toten im Gazastreifen mindestens 29 Zivilisten, fünf davon Kinder. 260 Menschen seien verletzt worden, teilte die als Hamas-nah geltende Nachrichtenagentur Safa am Mittwoch mit.


Massenflucht in Gaza, Gaza in Trümmern, Ungleicher Krieg, Moshe Zuckermann: Wieder Kriegszeit