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Willkommen bei KomInform22.05.2013, 17:49 
Kommunistische Gewerkschaftsinitiative

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Klassenkampf statt Packelei

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Sonstiges:
Anträge an die AK-Vollversammlung u.v.m.

Kommunistische Initiative

Sozialismus statt Barbarei! Am Tag der Arbeit für die Partei der Arbeit!
KI-Vorsitzender Bruckner gratuliert Trofaiacher KommunistInnen
An den 19. Parteitag der KKE
Gegen Sozialabbau, Rassismus und Krieg: Einheit - Birlik - Jedinstvo!
Tibor Zenker: Staatsmonopolistischer Kapitalismus und Demokratie

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Öffnung des Arbeitsmarktes für AsylwerberInnen
Erklärung zur Unterstützung der protestierenden Flüchtlinge
Sagen Sie „NEIN“ zur Kriegsbeteiligung gegen Syrien!
Für die Einführung einer gerechten Vermögensbesteuerung
Initiative für faire Arbeitsbedingungen bei der MA48
Solidarität mit den entlassenen Turkish Airlines-MitarbeiterInnen
No to Humanitarian Imperialism in Iran & Syria
Free the Five: Let René visit Roberto
Petition an Regierungsmitglieder: Keine vorzeitige Angleichung des Frauenpensionsalters!
Kriegsvorbereitungen stoppen! Embargos beenden! Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!
Unterschriftenliste gegen Repression und Mord an kasachischen ArbeiterInnen


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junge Welt: Archaik und Moderne

Richard Wagner zum 200. Geburtstag

Von Kai Köhler

Wotan hat ein Problem. Er ist ein Gott, sogar der oberste der Götter – doch er ist es durch Vertrag. Seine Handlungsmöglichkeiten sind geradezu peinlich beschränkt: Er garantiert die Weltordnung, indem er mittels Abmachungen herrscht. Damit ist er selbst durch die Regeln gebunden. Bereits in »Rheingold«, dem »Vorabend« der Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« löst er darum schwierige Probleme nur, indem er sich noch schwierigere schafft. Im zweiten Aufzug der »Walküre« verkündet er dann, daß er für sich nichts mehr als »das Ende« wolle, in »Siegfried« durchstreift er nur noch als ruheloser »Wanderer« die Welt. In der »Götterdämmerung« tritt er gar nicht mehr auf.

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Tunesien: Gefahr durch Dschihadisten

Der Hintergrund zu den gestrigen gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Banlieue von Tunis ist beunruhigend

Von Thomas Pany

Die Probleme, welche die als islamistisch bezeichnete Regierungspartei Tunesiens, En-Nahda, mit radikaleren ultrakonservativen islamistischen Gruppen schon hatte, sind seit gestern beträchtlich gewachsen. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitstruppen und Demonstranten aus dem Lager der Salafisten in einem Vorort von Tunis hatten einen Toten unter den aufgebrachten Radikalen, also einen "Märtyrer", und mindestens 15 Verletzte zur Folge. Auch in Kairuan und in Ben Guerdane an der Grenze zu Libyen kam es zu gewalttätigen Demonstrationen. Der Hintergrund ist beunruhigend.

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Lenin Werke als PDF zum Download

Im Folgenden finden sich die Lenin Werke als PDF zum Download zur Verfügung gestellt von Red Channel.


Marxists’ Internet Archive - Lenin


Siehe auch: Marx-Engels Werke als PDF zum Download


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Univ. Prof. i. R. Dr. Gerhard Oberkofler: KPÖ auf Sinnsuche

Zu den rechtskatholischen Schützengräben gehört die Fokolarbewegung, deren gemeinsamer Nenner in ihren Werbeschriften „Einsatz für die Einheit“ ist, und zwar „in der Familie, im sozio-kulturellen, politischen sowie wirtschaftlichen Bereich, zwischen Armen und Reichen ebenso wie zwischen Völkern“. Wie das in unseren gesellschaftlichen Verhältnissen funktionieren soll, bleibt Fokolaregeheimnis. Die Apostelgeschichte von Evangelist Lukas, dass die Menge der Gläubigen „ein Herz und eine Seele“ waren, aber auch, kein einziger habe gesagt, „dass seine Güter noch sein Eigentum wären, sondern es gehörte ihnen alles gemeinsam“, ist nicht direkt auf der Tagesordnung.

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Rasender Stillstand


Russland bleibt Gleichung mit vielen Unbekannten


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Neues Nachrichtenportal der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

Ein neues Nachrichtenportal der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) online gegangen. Unter news.dkp.de sollen künftig aktuelle Beiträge, Termine und Ankündigungen erscheinen. Links zu befreundeten Einrichtungen, Organisationen und Medien sind ebenso verfügbar wie Pressemitteilungen der Partei. Aktueller Aufmacher ist ein Beitrag zu den Gesundheitsrisiken von Pfefferspray-Einsätzen durch die Polizei, wie sie zum Beispiel am 1. Mai in Berlin gegen Antifaschisten stattgefunden haben. Diese hatten gegen eine Zusammenrottung von Neonazis protestiert.
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Wahlen an Österreichs Unis: Kommunistische Stimmengewinne

Von Ernst Maierhofer

Bei den diesjährigen Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 14. bis 16. Mai 2013 konnte der Kommunistische StudentInnenverband (KSV) Stimmen und Prozentpunkte hinzugewinnen. Mit insgesamt 1.476 Stimmen (+104) und 2,2% (+0,2) wurde das Mandat im bundesweiten Studierendenparlament BV deutlich und mit großem Überhang gehalten. Hervorzuheben ist außerdem das Ergebnis an der Universität Graz, wo ein historischer Höchststand von 6,8% und ein Mandat in der Universitätsvertretung erreicht wurde.

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65 Jahre Nakba - 65 Jahre Vertreibung

14. Mai 1948

Was die Israelis als Beginn der Geschichte des eigenen Staates feiert, bedeutet für die Palästinenser eine Katastrophe (Nakba). Nakba symbolisiert die gewaltsame Vertreibung der palästinensischen Zivilbevölkerung aus ihren

Häusern, Dörfern und ihrem Land, ihre Enteignung, den Raub ihrer wirtschaftlichen und natürlichen Ressourcen, die Verdrängung oder Auslöschung ihrer Geschichte, die systematische Diskriminierung der im Gebiet des heutigen Israel verbliebenen Menschen.


An-Nakba - Die Katastrophe von 1948


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Das Geschäftsmodell der Bundesrepublik und die Eurokrise

Beitrag für die 8. internationale Konferenz von PTB, DKP, NCPN und KPL in Remich am 13./14. April 2013

von Beate Landefeld (DKP und Marxistische Blätter)

Die noch immer virulente Weltwirtschaftskrise ist nicht nur eine einfache zyklische Krise, wie sie alle paar Jahre vorkommt, sondern eine „große Krise“. Viele sehen in ihr eine Folgekrise der letzten großen Krise von 1974/75. Seitdem gibt es wieder chronische Überakkumulation, das heißt, einen ständigen Kapitalüberschuss, der sich in der Produktion nicht genügend verwerten läßt. Die Bourgeoisien der reichen kapitalistischen Länder versuchten als Ausweg, ihre Profite mit Hilfe des neoliberalen Regimes wieder zu steigern. Dazu dienten die Umverteilung von unten nach oben, die Weltmarktorientierung unter dem Stichwort „Globalisierung“ und die Entfesselung der Finanzmärkte, wodurch sich der Druck auf die Produktion steigern ließ. Alle drei Orientierungen wurden mit Hilfe der Staaten umgesetzt, im harten Klassenkampf von oben.

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Europa geht anders

Verhindern wir die 'Troika für Alle' - Nein zum Wettbewerbspakt

Der Countdown läuft. Der Europäische Rat plant Ende Juni 2013 einen Beschluss über einen Pakt für „Wettbewerbsfähigkeit und Konvergenz“. Damit soll die Krisenpolitik der Europäischen Union in Griechenland, Spanien oder Portugal auf ganz Europa ausgedehnt werden. Die Politik der Europäischen Union ist erfolglos, sie führt zu Massenarbeitslosigkeit und steigenden Schulden. Statt das neoliberale Rezept zu ändern, wird die Dosis erhöht. Der sogenannte „Wettbewerbspakt“ ist nichts anderes als ein Pakt für Lohndumping, Sozialabbau und Privatisierung.

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Siehe auch: Fragen zum EU-Austritt